Wellmich | © Henry Tornow

LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

"Es gehts ums Ganze! Unser Welterbe - gemeinsam stärken!"

Herzlich Willkommen!

Die Lokale Aktionsgruppe Welterbe Oberes Mittelrheintal, kurz LAG, erhält im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER finanzielle Unterstützung bei der Entwicklung ihrer Region. Der  Aktionsraum (Karte), auch LEADER-Region genannt, umfasst Teile der vier Landkreise Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn, sowie der kreisfreien Stadt Koblenz. Darin enthalten sind fünf Verbandsgemeinden und drei verbandsgemeindefreie Städte.

LEADER ist ein methodischer Ansatz, die Region aus sich selbst heraus weiterzuentwickeln. Die Projektideen kommen daher aus der Region selbst und werden nicht von außen diktiert. Aber nicht nur das! Auch die Auswahl darüber, welches Projekt gefördert wird, erfolgt durch die LAG selbst, die sich aus Vertretern öffentlicher Stellen, Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie Vertretern der Zivilgesellschaft zusammensetzt. Die Idee hinter diesem Ansatz ist so einfach wie genial: Die Menschen vor Ort kennen ihre Region selbst am besten und wissen welche Projekte eine nachhaltige Entwicklung unterstützen.

Für die aktuelle Förderperiode 2014-2020 hat die LAG Welterbe in Ihrer Entwicklungsstrategie LILE Ziele festgeschrieben und Handlungsfelder formuliert. Passt ein Projekt thematisch in eines dieser vier Handlungsfelder, hat es gute Chancen auf eine Förderung. Haben Sie eine Projektidee (Ihr Projekt) oder interessieren sich dafür wie LEADER (Was ist LEADER) funktioniert, dann finden Sie hier die passenden Informationen.

 

Neben der LEADER-Förderung gibt es im Gebiet der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal auch noch einige weitere Förderangebote. Diese Vielfalt ermöglicht es uns, eine große Bandbreite an Projektideen unterstützen zu können.

Förderhinweis

Förderhinweis | © LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal

Dieser Internetauftritt wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), die Europäische Union und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.