Amalienhöhe | © RNT

Amalienhöhe

55411 Bingen

Amalienhöhe (ehem. Manganerzgrube Dr. Geier) Die schlossartig erbauten Bergwerksanlagen mit ihrem Förderturm sind ein Industriedenkmal von nationaler Bedeutung. Die barocke Architektur und die Schachtanlagen machten die Anlage zu einem repräsentativen Beispiel deutscher Erzgrubengeschichte. In der ehemals größten Manganerzgrube Deutschlands wurde seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts erfolgreich der unterirdische Abbau von Manganerzen und Dolomit betrieben. Die tiefste Sohle lag 267 m unter der Erde, viele Millionen Tonnen Erz wurden in mühevoller Arbeit an die Oberfläche geschafft.

Amalienhöhe (ehem. Manganerzgrube Dr. Geier) Die schlossartig erbauten Bergwerksanlagen mit ihrem Förderturm sind ein Industriedenkmal von nationaler Bedeutung. Die barocke Architektur und die Schachtanlagen machten die Anlage zu einem repräsentativen Beispiel deutscher Erzgrubengeschichte. In der ehemals größten Manganerzgrube Deutschlands wurde seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts erfolgreich der unterirdische Abbau von Manganerzen und Dolomit betrieben. Die tiefste Sohle lag 267 m unter der Erde, viele Millionen Tonnen Erz wurden in mühevoller Arbeit an die Oberfläche geschafft.

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