Burg Lahneck Lahnstein | © Friedrich Gier

12:00 - 15:00

Burg Lahneck

Burg Lahneck, 56112 Lahnstein

Oberhalb der Mündung der Lahn in den Rhein liegt die ab 1244 erbaute Burganlage und vermittelt durch die Verbindung mittelalterlicher Architektur mit neugotischen Ausbau im 19. Jahrhundert eine klassische Burgansicht der Rheinromantik. Sehenswert ist das Innere mit Kapelle, Rittersaal, wertvollen Bildern und Möbeln. Die Burg ist in Privatbesitz.

Verschiedene Sagen ranken sich um die Burg: So sollen die letzten zwölf Tempelritter hier nach ihrer Ächtung im 12. Jahrhundert nach heldenhaftem Kampf gefallen sein. Das schottische Fräulein Idilia Dubb hingegen soll im Jahre 1851 auf dem Turm tragisch den Hungertod gefunden haben.

Ostermontag und Pfingstmontag geschlossen.


Die Burg Lahneck, im Jahr 1232 von Kurfürst Siegfried III. von Eppstein errichtet, stellt bundesweit einen der frühesten Bauten mit gotischen Zügen dar. Um die nördlichste Burg des Erzbistums Mainz ranken sich abenteuerliche Sagen, wie etwa die der zwölf letzten Tempelritter, die hier angeblich einen Zufluchtsort fanden und sich schworen, die Burg nicht mehr lebend zu verlassen. Tragisch auch die Legende des schottischen Mädchens Idilia Dubb, die im Jahr 1851 auf einem der Burgtürme wegen einer eingestürzten Holztreppe verdurstet sein soll. Solcherlei Ungemach droht Besuchern Lahnecks im 21. Jahrhundert selbstverständlich nicht mehr. Die mittelalterlich anmutende Höhenburg bietet heute für Architektur- wie Geschichtsbegeisterte gleichermaßen eine wahre Fundgrube. An diesem strategisch wichtigen Ort an der Lahnmündung - Burg Lahneck diente ehemals der Sicherung der dortigen Silberbergwerke sowie der Grenze zum Erzbistum Trier - lässt sich das Kräftemessen der Großmächte lebendig nachempfinden.
Das sich anschließende Burgrestaurant ist vorübergehend geschlossen.

Verschiedene Sagen sind mit der Burg verknüpft:
Die Tempelritter nutzten sie nach ihrer Ächtung im 12. Jahrhundert als Zufluchtsort. Die letzten zwölf Tempelherren flohen mit dem Schwur in die Burg, dass keiner von ihnen sie lebend wieder verließe - und sollen nach heldenhaftem Kampf gefallen sein.
Ebenso bekannt ist die Geschichte des schottischen Fräuleins Idilia Dubb, das im Jahre 1851 mit seiner Familie das Rheintal bereiste und auf dem Turm tragisch den Hungertod gefunden haben soll.

Ostermontag und Pfingstmontag geschlossen.


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Flyer Burg Lahneck

Burg Lahneck Lahnstein | © Friedrich Gier
Burg Lahneck RiFl | © Stadt Lahnstein
Burg Lahneck III | © Stadt Lahnstein
Burg Lahneck Lahnstein2 | © Stadt Lahnstein

Burg Lahneck

Vom 29.03.2019 bis zum 30.06.2019
Öffnungszeiten: 12:00Uhr bis 15:00Uhr
56112 Lahnstein Burg Lahneck
Burg Lahneck
Burg Lahneck
56112 Lahnstein

Tel.: (0049) 2621 2765
Email: info@burg-lahneck.de
Web: http://www.burg-lahneck.de

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